Luxusuhr.org | Die besten Luxusuhren im Test

Herzlich willkommen auf Luxusuhr.org. Hier findest du die beliebtesten Luxusuhren der bekannten Hersteller im Test. Egal ob Automatikuhren oder Quarzuhren, Chronographen oder Dress Watches: Unsere Redaktion hat die begehrtesten Armbanduhren für Herren genau unter die Lupe genommen. Von Seiko und Hamilton über Orient und Casio bis hin zu Mido und Jacques Lemans: Unsere Testberichte zeigen die besten Luxusuhren im Alltag.

Automatikuhren und Quarzuhren im Check

In der heutigen Zeit sind zwei verschiedene Arten von Armbanduhren am gebräuchlichsten. Dies sind zum einen die Quarzuhren, die von einer Batterie betrieben werden und durch die Schwingung des Quarzkristalls in der Armbanduhr besonders genau die Zeit anzeigen. Automatikuhren hingegen werden nicht durch eine Batterie angetrieben, sondern mechanisch. Ein Rotor überträgt durch die Bewegung am Handgelenk Energie auf das Schwungrad, dass die Armbanduhr antreibt.

Für welche der beiden Arten man sich entscheidet, liegt natürlich jeweils bei demjenigen, der die Armbanduhr tragen möchte. Für viele ist es ein Muss einmal im Leben eine Automatikuhr besessen zu haben. Diese Uhren sind meist deutlich teuren als Quarzuhren, müssen aber ständig in Bewegung gehalten werden. Das kann schwer sein, wenn man mehr als eine Uhr besitzt. Sollte man eine Automatikuhr kaufen, so bietet es sich an auch gleich einen Apparat mit zu bestellen, der die Uhr in Bewegung und damit am Laufen hält. Dies vermeidet das ständige Stellen und Aufziehen der Uhr. Quarzuhren hingegen haben den Nachteil, dass ab und an die Batterie gewechselt werden muss, sind aber häufig oft kostengünstiger.

Luxusuhren für Herren und Damen

Uhren werden grade von Männern sehr geschätzt, da Sie ein Symbol für den Status sein kann und oft dafür benutzt wird zu zeigen was "Mann" hat. Daher ist grade die Herrenwelt auf der Suche nach besonders hochwertigen Armbanduhren. Bei Damen ist der Wunsch nach hochwertigen Armbanduhren nicht ganz so ausgeprägt und Damen tragen häufiger Fashion-Uhren. Ein sicherlich recht neuer Trend ist, dass Fliegeruhren für Frauen immer beliebter werden.

Das perfekte Uhrenarmband finden

Die Wahl des Armbandes von Armbanduhren unterliegt natürlich zu allererst dem Geschmack des Trägers. Am weitesten verbreitet sind Metallarmbänder, Lederambänder oder auch Kunstoffarmbänder. Metallarmbänder sind nicht jedermann Geschmack, da das Armband meist deutlich schwerer ist, als Lederarmbänder oder Kunstoffarmbänder. Zudem können die Metallarmbänder, wenn Sie angelegt werden kalt sein oder Haare am Armband können sich in den Gelenken des Armbandes verfangen. Allerdings sind Metallarmbänder sehr robust und gehen meist nie kaputt. Zudem passen die Armbänder optisch perfekt zu dem Gehäuse der Armbanduhren aus Metall.

Lederarmbänder sind sehr edel und bestehen aus einem natürlichen Material. Die Armbänder sind sehr angenehm zu tragen, haben aber eine kürzere Lebenszeit. Zum Teil wird das Leder durch Schweiß oder den Verschluss beschädigt. Grade im Sommer schwitzt man mit Lederarmbändern deutlich mehr am Handgelenk, als mit Metallarmbändern. Entschließt man sich für feines oder seltenes Leder gibt es aber wohl nichts exklusiveres als ein Lederarmband. Kunstoffarmbänder bei Armbanduhren werden heute immer beliebter. Dies gilt auch für hochwertige und teure Markenuhren und Luxusuhren. Kunstoff ist sehr robust und angenehm zu tragen. Wohl aber am verpöntesten, wenn es um die Optik der Armbanduhr geht.

Luxusuhren aus Edelstahl, Gold & Co.

Armbanduhren sind für einen Großteil der Träger mehr, als nur eine Instrument zur Zeitanzeige. Armbanduhren repräsentieren oft sogar einen gesellschaftlichen Status. Umso wichtiger ist es daher für die Träger von Armbanduhren auf hochwertige Materialen Wert zu legen und nicht zu den günstigen Modellen zu greifen. Wer bereits Erfahrung in der Welt der noblen Luxusuhren hat, der wird vielleicht schon wissen: Luxusuhren aus Edelstahl sind aktuell am beliebtesten und erfreuen sich einer hohen Nachfrage.

Am bekanntesten ist aber wohl die goldene Armbanduhr, die praktisch nie aus massivem Gold besteht, da pures Gold keine entsprechend robusten Eigenschaften aufweist. Oft ist ein anderes Metall mit einer Schicht Gold überzogen. Heutzutage sind aber auch andere hochwertige Metalle wir Platin etc. in der Verarbeitung von Armbanduhren gängig. Besonders hochwertiges und seltenes Leder kann den Wert von Armbanduhren erheblich steigern, da Leder den Regularien der Tierschutzgesetze unterliegt. Die Einfuhr von z.B. Krokodil bzw. Alligatorleder ist nicht immer einfach und wird stark kontrolliert.

Luxusuhren sind fast immer Automatikuhren

In den letzten Jahren erobern immer mehr die Automatikuhren den Uhrenmarkt. Diese Uhren sind bei Herren und ebenso bei Frauen sehr beliebt. Automatikuhren gibt es in allen Stilrichtungen, ob nun nur einfache Zeitmessgeräte über Chronographen bis hin zu Uhren mit elegantem Design. Sie bestechen ihren Träger durch Präzision und Funktionalität, sowie der ausgeklügelten Technik. Normalerweise kann man die Automatikuhren zu den mechanischen Uhren zählen, allerdings mit dem gravierenden Unterschied, dass die Automatikuhren, sich bei jedem Tragen selbstständig aufziehen. Die Genauigkeit einer Automatikuhr hängt vom Trageverhalten des Trägers ab. Je häufiger die Automatikuhr getragen wird, desto genauer ist ihre Anzeige.

Die Funktion einer Automatikuhr ist also von den Bewegungen seines Trägers abhängig. Bei jeder Bewegung wird in der Automatikuhr eine Antriebsfeder mit Hilfe eines Rotors gespannt. Die Antriebsfeder besteht in der Regel aus einem dünnen, spiralförmigen Flachdraht, sie befindet sich in dem Federhaus und besteht aus Nivarox, ist daher unzerbrechlich und rostfrei. Der halbkreisförmige Rotor ist kugelgelagert. Durch seine Masseträgheit, wie auch der entstehenden Schwerkraft, bei jeder Armbewegung des Uhrenträgers, bleibt er im Raum des Gehäuses stehen. Dadurch wird ein Drehmoment in Betrieb gesetzt, welches bewirkt, dass der Antriebsmechanismus in Links-, sowie auch Rechtsdrehung betätigt wird. Ein eingebauter Schutzmechanismus in Form einer Rutschkupplung verhindert dabei das Überziehen des Uhrwerkes, also das Überdrehen der Antriebsfeder.

Automatikuhren sind für jedermann leicht zu bedienen, da die Antriebsfeder durch die Armbewegungen immer gleichmäßig gespannt ist und so ein gleichmäßiger Lauf der Automatikuhr gewährleistet wird. Allerdings sei auch bemerkt, dass es zu kleinen Abweichungen der Ganggenauigkeit gegenüber von normalen Quarzuhren kommt. Diese sind allerdings sehr gering, betragen bei den verschiedensten Automatikuhren meist 1 bis 5 Sekunden pro Tag. Befinden sich die Automatikuhren in Ruhestellung, sie werden nicht getragen, bleiben sie nicht stehen. Sie verfügen über eine so genannte Gangreserve, diese beträgt zwischen 12 und 36 Stunden, je nach Uhrentyp. Danach muss die Automatikuhr neu gestellt und aufgezogen werden.

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